HIFU

Die HIFU-Methode ist eine minimal-invasive, präzise Behandlungsmethode für den Prostatakrebs. Eine Operation ist im Fall dieser Methode nicht erforderlich, was mit einem kurzen Krankenhausaufenthalt und mit niedrigem Komplikationsrisiko (wie Erektionsstörungen oder Harninkontinenz) verbunden ist. Die Methode schließt die Anwendung von weiteren Behandlungsmethoden nicht aus.

Der Hoch Intensive Fokussierte Ultraschall (kurz HIFU) beruht auf der Bündelung von energiereichen Ultraschallwellen, die sich präzise auf einem bestimmten Gewebebereich der Prostata konzentrieren. Die gebündelten Ultraschallwellen entwickeln hohe Temperaturen, die das erkrankte Gewebe zerstören. Zusätzlich entstehen in den Krebszellen Gasbläschen, die deren Struktur zerschlagen.

Die Behandlung mit der HIFU-Methode dauert normalerweise 90 Minuten bis zu 2,5 Stunden (abhängig von der Krebsgröβe), während welcher der Patient eine Vollnarkose erhält. Die Sonde, mit der die Bündelung der Ultraschallwellen erfolgt, wird durch den Enddarm eingeführt, wodurch keine Schnitte am Körper notwendig sind. Die HIFU-Methode ist somit ein minimal-invasives Verfahren, dank dessen der Krankenhausaufenthalt kurz und das Komplikationsrisiko klein ist. Am Wichtigsten ist jedoch, dass der Patient sich keiner Operation unterziehen muss.

Die HIFU-Behandlung ist auch bei Patienten mit erneut auftretendem Prostatakrebs, die zuerst mit herkömmlichen Methoden (wie Strahlentherapie oder Prostatektomie) behandelt wurden, möglich.

EMPFEHLUNGEN:

  • Prostatakrebsstadium: auf die Drüse begrenzt, T1- T2 N0 M0.
  • Gleason-Score ≤ 7.
  • PSA-Wert < 15 ng/ml (ursprüngliche PSA-Wertmessung).
  • Prostatagröβe ≤ 40 ml.
  • Schleimhaut des Rektums ist ohne Läsionen, mit normaler Anatomie.
  • Keine Symptome für Harnwegserkrankungen.
  • Für Patienten, die sich für eine radikale Prostatektomie nicht qualifizieren.
  • Für Patienten, die mit einer radikalen chirurgischen Maßnahme nicht einverstanden sind.
  • Für Patienten nach einer unwirksamen Brachytherapie.
  • Für Patienten mit erneut auftretender Krebserkrankung nach einer erfolgten Strahlentherapie.
  • Für Patienten mit erneut auftretender Krebserkrankung nach einer radikalen Prostatektomie.

KRITERIEN FÜR DIE QUALIFIZIERUNG ZU EINER HIFU-
laut Prof. Hashim U. Ahmed, Clinic of Urology, Imperial College London

Exakte Kriterien:
PSA-Wert ≤ 10 ng/ml
Malignität des Tumors infolge der Prostata-Biopsie – Gl.s. ≤ 7 (3+4)
Durchmesser des Tumors < 2,5 cm bei der Magnetresonanztomographie-Untersuchung (mpMRI)
Vorhandener Tumor in einem Lappen der Prostata
Erweiterte Kriterien:
PSA-Wert ≤ 15 ng/ml
Malignität des Tumors infolge der Prostata-Biopsie – Gl.s. ≤ 7
In der Magnetresonanztomographie-Untersuchung breitet sich der Tumor nicht über die Prostata hinaus

Zusätzliche Kriterien (erneuter Krebstumor nach erfolgter Strahlentherapie):
Bemerkbare Läsion bei der Magnetresonanztomographie-Untersuchung (mpMRI)
Bestätigt in einer gezielten Biopsie
PSA-Wert < 4 ng/ml

DIE ENDGÜLTIGE ENTSCHEIDUNG HINSICHTLICH DER QUALIFIKATION DES PATIENTENS ZUR HIFU-BEHANDLUNG WIRD DURCH DEN FACHARZT VOM EUROPÄISCHEN GESUNDHEITSZENTRUM OTWOCK GETROFFEN.


 

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